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Sliber Bauernballett
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"Die Thanner Reserve"

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Feuerlöscheinsatz mit fränkischem Humor: Im dunklen Festzelt brennt auf der Bühne ein Feuerwerk ab, als plötzlich jemand schreit: "Es brennt, es brennt und die Feuerwehr muss her!"- Doch die "Thanner Reserve" lässt erstmal auf sich warten. Aus der hinteren Ecke des Zeltes ertönt Musik: Feuerwehrmann Heiner, der Letzte, spielt den Volkstanz

 "Sternpolka" auf dem Schifferklavier und lässt sich dabei ein paar Takte mehr Zeit, als auf dem Notenblatt stehen.

Dementsprechend behäbig schaukeln seine neun Kameraden hinter ihm - mehr oder weniger in Reih´  und Glied - auf die Bühne: Sie heben die Beine im Zeitlupentempo einmal rechts und einmal links. Ihre regungslosen Gesichter sind rußgeschwärzt. Die Augen blicken starr in das amüsierte Publikum. So lässt sich der Auftritt eines Feuerwehreinsatzes durch das Thanner Bauernballett beschreiben. Das Witzige an den Auftritten sind die im Zeitlupentempo ablaufenden Bewegungen mit entsprechender Mimik. Dieses Grundelement zieht sich durch alle bisherigen Aufführungen wie: "Die fränkische Schlachtschüssel" mit einem lebenden Ferkel, dem Klassiker "Thanner Bauernballett" und dem extra für die Thanner Kirchweih 2001 entstandenen Auftritt, in dem die Frauen ihre Männer mit dem Besen heimholen.
Aus der Rolle fällt die so genannte "Mitternachtsshow" die zur Faschingszeit gespielt wird.

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